Wie dich ein Starkes Selbst bei deiner Seelenmission unterstützt

Willst du endlich deinen Platz als Erdenengel einnehmen?

Und kennst du dabei solche Gedanken?

  • Ich möchte im Beruf gesehen und akzeptiert werden!
  • Ich bin unsicher, ob ich am richtigen Platz bin!
  • Ich möchte zu mir stehen, als die die ich bin!
  • Ich fühle mich ausgebremst, weil ich von anderen Menschen nicht akzeptiert werde und oft total falsch eingeschätzt werde.

Dieser Artikel ergänzt den Blogartikel „Die fünf größten Hürden der Erdenengel“

Dieser Artikel ist der Start der Artikelserie „Starkes Selbst“
Diese 5 Hürden haben eine Hierarchie.

 

Jeder dieser 5 Hürden stellt eine Einweihungsstufe dar.

4 Davon sind wie Säulen. Sind sie geheilt, transformiert und gestärkt,

Dann kann die 5. Hürde erklommen werden.

Die 5. Hürde ist das „Frieden machen mit den Menschen, dem Menschsein, der Polarität, der Schöpfung.

Wie eine Reeling stellt sie sich dem freien Zugang in den Weg.

Ist die Hürde genommen, kann man seinen Platz (auf dem Dach) einnehmen.

Doch zurück zur Basis.

 

Den 4 Säulen, auf denen das Dach ruht.

Da wären die Säulen

    1. Inkarnation zustimmen – Sich im Körper verankern – Mit Mutter Erde verbinden = Erdung
    2. Mit der Kindheit seinen Frieden machen – Bedürftigkeit stillen – Starkes Selbst eintwickeln
    3. Seine Gaben integrieren – Hochsensibilität – Hochsensitivität annehmen und steuern können – Eigene Haut entwickeln
    4. Seine Schattenseiten/Altlasten heilen, transformieren, integrieren = Karma klären

 

Möchte man seine 4 Säulen stabilisieren, kommt man nicht drum herum, sich um sein Selbst zu kümmern und Dieses zu stärken. Das Selbst ist der Dreh- und Angelpunkt.

Die Basis für ein Starkes Selbst wird in der Kindheit gelegt.

Sie ist die Blaupause, auf der sich das spätere Leben abzeichnet.

Je nach dem, ob ein Kind erfährt, dass die Grundbedürfnisse gestillt werden, kann es ein reifes, starkes Selbst entfalten. Erfährt es das nicht, erlebt es statt dessen Unterdrückung, Mangel oder Vernachlässigung, dann entwickelt das Kind ein schwaches, ein verzerrtes oder ein kompensiertes Selbst (wahrscheinlich eine Mischung von allem).

Was beinhaltet denn nun ein Starkes Selbst?

Da wären der Selbsterhalt, der dafür sorgt, dass wir unser Leben so einrichten, dass wir sicher sind und dass wir einen Lebenswillen haben.

Da wäre die Selbstfürsorge. Durch eine gesunde Selbstfürsorge kümmern wir uns um uns selber. Wir haben eine gute Beziehung zu uns selbst und erfüllen uns unsere Bedürfnisse. Ist die Selbstfürsorge aus der Balance, neigen wir womöglich dazu, immer andere zu versorgen, zu bekümmern und vergessen oder ignorieren unsere eigenen Bedürfnisse. Gerade in den klassischen Helferberufen ist das häufig anzutreffen. Oftmals braucht es dann erst einen Burnout, um zu lernen (und dies dann auch zu müssen), sich um sich selbst zu kümmern. (Gerade Erdenengel oder Lichtarbeiter sind häufig in den Helferberufen vertreten)

Dann kommt die Selbstermächtigung. Da setzen wir uns selbst ans Steuer unseres Lebensgefährtes. Wir erkennen an, dass wir selbst es in der Hand haben. Wir fragen nicht mehr um Erlaubnis oder warten  darauf. Das ist manchmal etwas, was wirklich gelernt und geübt werden möchte.

Dann haben wir noch den Selbstwert. Dieser ist so oft geschwächt. Und was ganz fatal ist – meist ist er abhängig vom Zuspruch oder Bestätigung von außen. Das bedeutet ja, dass jemand anderes bestimmen kann, was ich wert bin. Nur ist das dann nicht der Selbstwert, sondern der Fremdwert. Also liegt ein Teil der Aufgabe darin, erst mal eine Entknüpfung vorzunehmen vom Fremdwert zum Selbstwert. Dann öffnet sich eine innere Suche nach den Selbstwert – eine spannende Suche….

Es folgen Selbstliebe und Selbstmitgefühl. Beides sind Qualitäten, die im Herzen geborgen sind. Sie öffnen sich, wenn die vorhergehenden Selbst-Aspekte hinreichend entwickelt sind. Selbstliebe reift in dem Maße, in dem man sich dem Wesen zuwendet und Raum gibt, das in einem wohnt. Selbstmitgefühl ist die Kraft, die hilft, eigene Wunden zu heilen.

Dann sind noch Selbstachtung und Selbstausdruck zu beachten. Selbstachtung entwickeln wir, wenn wir die Werte, die wir haben auch wirklich leben und nicht durch faule Kompromisse verraten. Selbstausdruck leben wir, wenn wir es schaffen, die höheren Aspekte unseres Selbstes wahrzunehmen und ins Irdische runter zu bringen in die Materie.

Selbstwahrnehmung ist der Kanal, durch den wir die höheren Aspekte unseres Selbstes erfassen.

Selbstführung entwickelst du, wenn du dein Leben nicht mehr von deinen Egoanteilen bestimmen lässt, sondern dich der höheren Führung überlässt. Das kann natürlich nur gelingen, wenn man seine Ego kennt und nach und nach geheilt hat. Wenn man seine Traumatas geheilt hat. Wenn man seine Schattenanteile integriert hat. Wenn man seine abgespaltenen Anteile zurückgeholt hat. Wenn man seine Bedürftigkeit gestillt hat.

Wenn du aufmerksam mitgelesen hast, konntest du vielleicht bemerken, dass die einzelnen Anteile eines Starken Selbstes wie Perlschnüre den Chakren zugeordnet und aufgereiht sind. So wie die natürlichen Reifungsschritte angelegt sind, werden auch die Selbst-Aspekte reifen und erstarken.

 

In der spirituellen Szene wird ja gerne viel Augenmerk auf die Entwicklung der oberen Chakren gelegt. Und daran ist  auch gar nicht Verkehrtes. Doch wird dabei gerne übersehen, dass zunächst die Basis geklärt werden muss. Erst die Wurzeln, dann die Flügel.

 

Gerade Erdenengel wachsen überdurchschnittlich häufig in dysfunktionalen Familienstrukturen auf, welches prägend auf sie wirkt.  Mit der Folge, dass sie ein geschwächtes, ein verzerrtes und/oder ein kompensierendes Selbst entwickelt haben.

Warum das so ist?

 

Zum einem haben sie sich diese Familien herausgesucht, um in diese Familien Licht hineinzubringen – und auch, um ein „Spielfeld“ zu haben, eigene karmische Blockaden zu lösen. Die Seele möchte sicherstellen, dass in dieser Inkarnation ein Lebensthema wirklich bearbeitet wird.  Sie bucht dann quasi ein Bootcamp.

Knifflich wird es dadurch, dass die Seele  diese  sich selbst gestellte Aufgabe  mit der Inkarnation wieder vergisst. Nun wächst diese Seele zur Persönlichkeit heran und glaubt die ganze Zeit, dass alles ein Fehler sei, dass sie selbst ein Fehler sei.

Wäre es für diese Seele, die Persönlichkeit hilfreich, die erfahrenen und erlernten Prägungen wieder umzulernen? Ich denke: JA!! Damit sie die Kraft findet, ihre eigentliche Seelenmission zu erinnern, sie aufzugreifen und Licht in die Welt zu bringen. Dann dazu braucht es ein klares Standing in einer auf Äußerlichkeiten und Matriellem ausgerichteten Welt.

 

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Mit herzlichen Grüßen, Valonia Judith Braun

 

 

Bildquelle: Titelbild + Chakren: Pixabay;

Säulen der 5 Hürden: Selbst