Zehn Transformationsschritte in die Selbstermächtigung

Raus aus der Ohnmacht, hinein in die Selbstermächtigung –

Teil 4 der Artikelserie  „Frei von … ist frei für!“

Wie wäre es, wenn du ganz in deiner Kraft und Macht stehen würdest? Wenn du deine Ermächtigung spüren und leben würdest? Und auch die Menschen in deiner Umgebung lebten ganz in ihrer Kraft und Selbstermächtigung? Wie würde sich das Leben gestalten? Wäre es bunter, leichter, freudiger, ehrlicher und geerdeter? Auf welche deiner Lebensbereiche würde sich deine Selbstermächtigung besonders auswirken? Lass uns anschauen, was es braucht, um selbstermächtigt zu sein und zu handeln.

10 Transformationsschritte für eine kraftvolle Selbstermächtigung:

1. Radikale Selbstverantwortung übernehmen

Erst wenn du bereit bist, für all deine Handlungen und Nichthandlungen die Verantwortung zu übernehmen, kommst du in deine Kraft. Nimm den schwarzen Peter ruhig in deine Hand. Frag dich immer: „was habe ich dazu beigetragen?“

2. Kläre deine Gedanken und Gefühle

Das Leben ist der Spiegel deiner Inneren Welt. Wenn dir nicht gefällt, was dir die Welt präsentiert, dann schau nach innen. Halt Ausschau nach Glaubenssätzen und Gefühlsmustern, die dir die jetzige Situation erschaffen haben.

3. Richte dich ganz bewusst auf das aus, was du möchtest

Nachdem du die hinderlichen Resonanzen aufgelöst hast, ist die Zeit gekommen, das Innere Navi neu einzustellen und auszurichten. Setze dich selbst ans Steuerrad deines Lebens. Der menschliche Geist schlendert sonst völlig planlos umher und greift jeden Impuls auf, der da so daherkommt – ganz wie der Rüssel eines Elefanten. Gibst du ihm aber eine Aufgabe/Ziel, kann dein Geist ganz fokussiert sein.

4. Beende jegliche Kleinhaltungsmuster

Gerade Menschen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben im „sich zeigen“ oder in dominanten Familienstrukturen groß geworden sind, haben sich angewöhnt, lieber klein und unauffällig zu bleiben, Diese Strategie verspricht ihnen Sicherheit und Zugehörigkeit. Hmmm, sie bringt ihnen aber letztendlich Abhängigkeit.

5. Löse Traumen auf, inkl. Fluchtprogrammen

Traumatische Ereignisse hinterlassen Spuren und Narben im Energiesystem und auch im Neurologischen System des Menschen. Bei jedem Antriggern des Traumas, sei es auch noch so klein, antwortet das System mit dem Kampf-Flucht-Modus oder auch dem Todstellreflex. Der Mensch reagiert nur noch im Affekt  – das Großhirn mit seinen angemessenen Verhaltensmöglichkeiten ist dann abgeschaltet. Daher ist es wesentlich, sich seinen Verletzungen und den daraus folgenden Traumafolgen zu stellen und diese zu heilen.

6. Sorge für stabile Erdung

Eine stabile Erdung bringt Ruhe und Urvertrauen in den ganzen Menschen. Er steht auf einer stabilen Basis. Diese ist eine Grundlage für gute Entscheidungen und daraus folgenden Handlungen. Ebenso ist eine gute Erdung wichtig, um in stressigen, belastenden Momenten nicht in einen Kampf-Flucht-Modus zu rutschen. Denn eine Variante der Flucht kann auch sein, aus dem Körper zu flüchten und damit in eine Ohnmacht hinein.

7. Schließe die energetischen Lecks in deinem Energiefeld, v.a. im Solarplexus

Der Solarplexus ist die Heimat der persönlichen Macht und damit auch der Selbstermächtigung. Energetische Lecks schwächen das Energiefeld und damit die Fähigkeit, selbstermächtigt zu sein. Damit schließt sich auch wieder der Kreis zum Heilen der Traumen (5) und den Klären der Gedanken und Gefühle (2)

8. Suche dir Vorbilder, sie zeigen dir, wie es geht

In unserem Kulturkreis ist es nicht wirklich üblich, selbstermächtigt zu sein. Wie oft erlebe ich es, dass die Menschen regelrecht zusammenzucken, wenn von „Macht“ die Rede ist. Sehr oft wird das Wort „Macht“ verknüpft mit Machtmissbrauch. Ich glaube, Deutschland darf da noch etwas aufarbeiten, was den Machtmißbrauch angeht. Wenn wir jetzt mal die Verknüpfung entknüpfen und nur die Macht nehmen – und ich spreche dann von Macht über mich selbst, dann wird der Blick frei, das Wort „Macht“ neu zu betrachten. Macht kommt von machen. Selbstbestimmt machen, darum geht es.

Und es tut einem jedem gut, Ausschau zu halten nach einem Vorbild, an dem er sich orientieren kann. Mit welcher Haltung geht diese Person durchs Leben. Wie trifft sie welche Entscheidungen, etc. Kennst du ein gutes Vorbild für dich …. Oder vielleicht suchst du noch eines. Oder auch mehrere, denn jedes Vorbild hat dann eine besondere Stärke in einem bestimmten Bereich, während ein anderer Bereich womöglich gar nicht so toll ist.

9. Du hast keine Erlaubnis, dann erteile sie dir selber

Keine Erlaubnis zu spüren, stellt im Coaching eine häufige Hürde dar. Es ist ein Überbleibsel aus dem Kleinhaltungsmodus und der Kinderrolle. Das Blöde ist nur, dass man dann in der Falle sitzt. Denn wer sollte einem denn die Erlaubnis geben? Wer hat denn die Macht, mir meine Macht zuzusprechen??? Auch da schließt sich wieder ein Kreis. Wenn ich mich ermächtige und ich mir selbst meine Macht über mich selbst zuspreche, dann übernehme ich auch die Verantwortung (1) über das, was ich entscheide und handle.

10. Erlaube auch den anderen, selbstermächtigt zu sein

Es ist nur konsequent und folgerichtig, auch meinem Gegenüber seine Selbstermächtigung zuzusprechen. Das beinhaltet dann die Akzeptanz einer anderen Meinung und Sicht der Dinge, wie auch das Überlassen der Verantwortung des Anderen beim Anderen.

Welche Bedeutung spielt die Selbstermächtigung bei Lichtarbeitern?

Aus meiner Sicht eine ganz Wesentliche. Als Lichtarbeiter darf man lernen und sich darin üben und schulen, sich von der 3D-Welt nicht abhängig zu machen. Im Gegenteil –  man darf lernen, dass man den höheren Mächten mehr zuhört und sich nach den Werten der 5D-Welt ausrichtet. Das kann auch bedeuten, von der 3D-Welt auf Unverständnis und Ausgrenzung zu stoßen. Das sollte aber keine Macht mehr über einen haben.

Möglicherweise ist es hilfreich, sich selbst als autorisiertes Bodenpersonal anzusehen.

Die Selbstermächtigung hilft dabei, sich dem Sog des Kollektivs zu entziehen und darüber hinaus den morphogentischen Feld keinen Zugriff mehr zu gestatten. Das wiederum ist notwendig, um neue Felder entstehen zu lassen und selbst aktiv daran mitzuwirken.

Was gewinnst du, wenn du dein Leben und Handeln selbstermächtig gestaltest?

  • Du wirst frei von manipulativen Kräften
  • Du wirst unabhängig von Lob oder Tadel der Anderen
  • Du gewinnst Kraft
  • Du kannst fokussiert auf dein Ziel zugehen
  • Du kannst kraft- und machtvoll deine Mission als Lichtarbeiter leben und wirken
  • Du inspirierst andere Menschen, sich ebenso zu ermächtigen

Du siehst, es kostet einiges an Mühe und Überwindung, in die Selbstermächtigung zu gehen. Doch diese Mühe wird belohnt.

Wie ist es mit dir? Fühlst du dich selbstermächtigt? In welchen Bereich ja, in welchen Bereichen nicht so sehr?

 

Wünscht du dir mehr Ermutigung und Inspiration zur Selbstermächtigung als Lichtarbeiter?

Dann komm in meine Facebookgruppe!

 

 

Von Herzen, Valonia Judith Braun

 

 

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